Foxtrott
Der Foxtrott gehört zum Welttanzprogramm und
wird paarweise getanzt. Entstanden ist dieser Tanz um 1910 in
Amerika. Erst nach dem zweiten Weltkrieg kam dieser Tanz nach
Europa. Heute unterscheidet man neben dem normalen Foxtrott noch
den langsamen Tanz, den Slowfox und den schnelleren Tanz, den
Quickstep. Getanzt wird der Foxtrott nach einer Musik, die im
Vier-Vierteltakt geschrieben ist. So kann man ihn durchaus zu
aktuellen Hits tanzen. Der Foxtrott gehört zu den Standardtänzen
bei internationalen Wettkämpfen und wird als König der Tänze
beschrieben. Die Grundschritte sind leicht zu erlernen. Wenn man
allerdings Profitänzern zuschaut, so erkennt der Zuschauer gleich,
dass neben den Grundschritten auch die perfekte Körperhaltung
wichtig ist. Der Foxtrott als Universaltanz zeichnet sich durch die
relativ langsamen und gleichmäßigen Schritte aus. Dennoch gibt es auch den Stil des
Foxtrott beim Singlespeed - der hierzulande jedoch noch eher unbekannt ist. Beim Slowfox etwa
haben die Tänzer eine angespannte und ruhige Haltung. Es wird
behauptet man könne der Damen ein volles Glas auf den Kopf stellen,
ohne dass etwas verschüttet wird. Beim Quickstep werden kleine
Hüpfschritte in den Tanz eingebaut so erscheint er fließender.
Sport- und Tunierordnungen zufolge soll dieser Tanz überschäumende
Lebensfreude ausdrücken. Die Technik dieses Tanzes kommt der des
langsamen Walzers recht nahe. Typische Lieder zu denen der
Quickstep getanzt wird sind unter anderem „When you Smile“ oder „No
Strings“ In jeder Tanzschule können die Foxtrott-Varianten erlernt
werden. Im Kreise gleich gesinnter Menschen macht es viel Freude
sich im Rhythmus der Musik zu bewegen. Auch wenn man nicht gleich
zum Tuniertänzer wird, nach ein paar Übungsstunden ist der Schüler
garantiert zum Fan des Foxtrotts geworden.